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Ein Ausweg aus der Öl-, Klima-, und Kostenfalle |
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© Karl-Heinz Tetzlaff |
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Der öffentliche Streit über Sinn und Unsinn einer Wasserstoffwirtschaft ist durch Unaufrichtigkeit
gekennzeichnet. Diese Unaufrichtigkeit besteht im Verschweigen der technischen Voraussetzungen, unter denen die Behauptungen aufgestellt werden. So werden fast alle Behauptungen vor dem Hintergrund aufgestellt, dass unsere Energie-Infrastruktur auf ewig Bestand hat. Also das Stromnetz so eine Art Naturgesetz ist, das man nicht erwähnen muss. Vor diesem Hintergrund sind die meisten Behauptungen von “Wasserstoffgegnern” durchaus “richtig”.
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Ansicht der EU-Kommission:
- “Auf mittlere bis lange Sicht bietet sich als ideale Lösung die Elektrolyse von Wasser an ..... Dieses Herstellungsverfahren ergibt somit erst Sinn, wenn es sich auf ein erneuerbares Energieangebot
zu wettbewerbsfähigen Preisen stützt.”
Die Nutzung von Wasserstoff wird damit auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben. |
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Maßgebliche deutsche Eliten:
- “Es ist vollkommen unsinnig aus Strom ein Gas herzustellen, um daraus unter Energieverlusten wieder Strom zu machen.”
- “Wasserstoff-Propheten belügen die Öffentlichkeit über die Ineffizienz einer Wasserstoffwirtschaft und die ungeheuer hohen Kosten.”
- “Es gibt nichts umsonst. Klimaschutz und nachhaltige Energieversorgung kosten extra.”
- “Mit Erneuerbaren Energien können wir höchstens 10-20% unseres Energiebedarfs decken.”
Diese Ansichten werden von der deutschen Bundesregierung geteilt.
Deshalb ist Wasserstoff für die nächsten 30-40 Jahre kein Thema. Die Bundesregierung will erst dann in Überlegungen eintreten, wenn ein so großes Überangebot von Strom aus Erneuerbaren Energien (Wind) besteht, dass Strom nicht direkt verbraucht werden kann. Das deckt sich also fast mit den Statements der EU-Kommission, nur dass das Statement der Bundesregierung keinen Kostenvorbehalt enthält.
Der Autor möchte den Eliten keineswegs böswillige Irreführung unterstellen. Möglicherweise liegt hier nur ungenaues Denken (im Sinne von C. F. v. Weizsäcker) oder ein falsches “Weltbild” vor
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Aus dem Blickwinkel der unterstellten alten Energie-Infrastruktur kann auch der Verfasser dieser Website den obigen Ansichten über die Unsinnigkeit
einer Wasserstoffwirtschaft zustimmen. Unterstellt man jedoch eine Wasserstoff-Infrastruktur, dann sieht alles ganz anders aus. Diese Infrastruktur ist in wesentlichen Teilen schon vorhanden. Es ist das
Erdgasnetz, dass ohne grundlegende technische Modifikationen (wieder) in ein Wasserstoffnetz umgewandelt werden kann. |
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Entscheidend für die Sicht der Dinge ist also der Standpunkt des Betrachters. Darum
sind Sie eingeladen, die Wasserstoffwelt einmal von innen zu betrachten. Nur so sind neue Einsichten zu erlangen. Nur so kann man sich der Wahrheit nähern. |
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Ausgehend von einer (vorhandenen) Wasserstoff-Infrastruktur kommt man zu folgenden Statements. Der Autor:
- “Eine solare Wasserstoffwirtschaft ist eine Systeminnovation mit hoher Effizienz und niedrigen Kosten.”
- “Unsere Energiekostenrechnung wird bei Nutzung der Wasserstofftechnologien mindestenz halbiert, der Primärenergiebedarf auch.”
- “Ein voller Umwelt- und Klimaschutz ist kostenlos.”
- “Wasserstoff ermöglicht eine nachhaltige Energieversorgung aus der Region.”
- “Allein das Potential der Biomasse reicht für eine 100%-Versorgung - ohne Konkurrenz zu Nahrungsmitteln.”
- “Die Aggression gegen die 3. Welt mit Agrarsubventionen kann ohne Schaden für unsere Landwirte beendet werden.”
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Ob die solare Wasserstoffwirtschaft mit Biomasse eine wünschbare Zukunft ist, müssen Sie selbst entscheiden. Auf dieser Website und
in einem dicken Buch
werden dazu so viele Details dargestellt, dass Sie zu einem Urteil in der Lage sein sollten. Neue Erfindungen müssen nicht gemacht werden, sind aber hilfreich. |
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Zeitgenossen, die keine Zeit zum Lesen dicker Bücher haben, verlangen nach einfachen Beweisen für die Behauptungen auf dieser Website. Es gibt
einen ganz einfachen Beweis, den Autor als armen Irren zu entlarven: “Wenn da was dran wäre, würde es schon längst gemacht, weil das aber keiner macht, ist das ein Beweis für eine Irrlehre”. |
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O.K., es gibt natürlich Leute, die mit Zahlen und Logik nichts anzufangen wissen. Da kann man nichts machen. |
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Auslöser der Missverständnisse ist die Regierung mit ihren Beratern. Diese sprechen von einer solaren Wasserstoffwirtschaft, meinen aber eine
solares Strommanagement. Bei diesem Konzept wird überschüssiger fluktuierender Strom in Form von Wasserstoff zwischengespeichert und mittels großer Brennstoffzellenkraftwerke wieder ins Stromnetz
gespeist. Diese offizielle solare Wasserstoffwirtschaft ist also eine Mogelpackung, so wie die Deutsche Demokratische Republik, die ja auch keine Demokratie war. Bei der öffentlich
kolportierten Wasserstoffwirtschaft handelt es sich als um ein Strommanagement, wie das auch mit Pumpspeiecherkraftwerken praktiziert wird. Wenn Ihnen die Aufklärung dieses Etikettenschwindels mit
philosophisch theologischen Stilmitteln nicht zusagt, so finden Sie auf der
nächsten Seite eine eher technische Beschreibung.In einer solaren Wasserstoffwirtschaft, die den Namen Wasserstoffwirtschaft verdient, wird der
Wasserstoff zum Endkunden geliefert. Erst dieser dezentrale Charakter der letzten Energieumwandlung ermöglicht durch Kraft-Wärme-Kopplung eine hohe Effizienz und niedrige Energiekosten. In unserer
zunemend globaler werdenden Welt verschiebt sich die Macht mehr und mehr zu den Indutriekonzernen. Diese bestimmen auch weitgehend die “öffentliche Meinung”. das ist mit Demokratie nicht kompatibel. Dem
müssen wir entgegen treten und dem Primat der Politik
wieder Vorrang einräumen. Das bedeutet die Respektierung der Verfassung und die Rückkehr zu alten Werten. Die hier beschriebene autarke Energiewirtschaft macht dies möglich. |
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Wir können Probleme nicht mit den Denkmustern lösen, die zu ihnen geführt haben Albert Einstein |
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Gesellschaftliche Veränderung fängt immer mit Außenseitern an, die spüren, was notwendig ist. Robert Jungk, Zukunftsforscher |
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Zuerst werden neue Ideen lächerlich gemacht, dann bekämpft und dann als selbstverständlich betrachtet. Arthur Schoppenhauer, Philosoph |
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Ohne Werte wird alles wertlos. Angela Merkel, Bundeskanzlerin |
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aktualisiert am 18.03.2010 |
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Die Sonne kreist um die Erde ... und die Strom-Infrastruktur war immer schon da und wird immer da sein |
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Die Herren gehen offensichtlich von einer Stromwirtschaft mit Wasserstoff-Zischenspeicher aus. Das ist teuer und ineffizient.
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Durchaus achtenswerte Standpunkte ... für “Lieschen Müller” |
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Wenn man davon ausgeht, dass die Sonne um die Erde kreist, hat man allergrößte Schwierigkeiten, die Bahnen der Planeten zu erklären
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Eine Wasserstoff-Infrastruktur muss man nicht bauen - sie ist schon vorhanden |
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Neue Einsichten erlangt man nur durch einen Ortswechsel |
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Am Ende kommt doch alles heraus Dr. J. Lehmann
nach einem Vortrag des Autors mit dem Verweis auf Galileo Galilei |
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Ob diese solare Energiewirtschaft kommt, liegt weder an der Technik noch am Geld, sondern an Ihnen! |
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Beweisführung light |
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Die Menschheit begeht lieber kollektiven Selbstmord als rechnen lernen zu müssen. John H. Gibbons, Präsidentenberater
unter Clinton |
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Auch die DDR nannte sich demokratisch, war es aber nicht |
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Sich von alten Denkmustern zu lösen, ist relativ schwer |
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Geburtswehen eines neuen Gedankens |
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Wie war das noch? |
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