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Ein Ausweg aus der Öl-, Klima-, und Kostenfalle |
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© Karl-Heinz Tetzlaff |
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Des Kaisers neue Kleider In einer Stromwirtschaft wird Strom an
den Endkunden geliefert. In einer Wasserstoffwirtschaft wird Wasserstoff an den Endkunden geliefert. So weit so klar. Doch irgendwer muss unsere Sprache verwirrt haben, damit wir das eine vom anderen nicht
mehr unterscheiden können. Nachdem das EU-Parlament am 12. September 2005 ein “Wasserstoffmanifest” beschlossen hatte, kündigte die deutsche Regierung eilig an, sie werde dem Volk eine neue solare
Wasserstoffwirtschaft vorstellen und ließ insgeheim die Nachricht streuen, dass jeder, der diese Wassertoffwirtschaft nicht erkennen kann, entweder unfähig sei ein Amt zu bekleiden oder zu dumm. Die
Regierung hatte die Erfahrung gemacht, dass “geheime” Nachrichten von der Presse ungeprüft und willig aufgegriffen werden. Einen ähnlich gelagerten Fall beschreibt Hans Chistian Andersen in seinem
Märchen “Des Kaisers neue Kleider”. In dem Märchen hatten betrügerische Weber für viel Geld ein “unsichbares” Kleid gewebt. Bei der Vorführung lässt er ein Kind ausrufen: “Aber er (der
Kaiser) hat ja gar nichts an”. Sinngemäß könnte in unserer Geschichte ein unverdorbener Mensch ausrufen: “Aber da kommt ja gar kein Wasserstoff raus”. Die Nähstube des Kaisers: Wie der Kaiser blind den betrügerischen Webern vertraute, so vertraut unsere
Regierung blind den Energiekonzernen, denn das sind ja die Fachleute. Alsbald wurde eine schöne Zeichnung für die neue Wasserstoffwirtschaft präsentiert. Die Regierung war begeistert. Endlich eine
Energiewirtschaft, die eine saubere Energie für alle aus Licht und Luft schaffen konnte. So wurde die untenstehende Abbildung 1 zum Regierungsprogramm erklärt, das heute niemand mehr hinterfragt. Auch die
Deutsche Energie-Agentur (dena), die immer ein distanziertes Verhältnis zur Energiewirtschaft hatte, nahm das Bild voller Begeisterung in ihre Broschüren auf. |
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Abbildung 1: Solare Wasserstoffwirtschaft vom Himmel Anders als das
leichtgläubige Bundeswirtschaftsminiterium, wollte das Bundesumweltministerium nun genau wissen, wie denn das technisch umzusetzen sei. Also fertigten unsere “Weber” ein neues Kleid, bei dem mehr zu erkennen
war: |
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Abbildung 2 Solare Wasserstoffwirtschaft für das Umweltministerium Das Umweltministerium war nun auch begeistert, fand es doch all die schönen Dinge aus seinem Hause “eingwebt”. Besonders war das Ministerium davon angetan, dass für
die flukuierende Windenergie endlich eine allseits akzeptierte Lösung gefunden wurde. Durch Umfragen hatte man inzwischen herausgefunden, dass erneuerbare Energien und Wasserstoff eine hohe Akzeptanz im
Volke hatten. So etwas hört man gern.So etwas hört man auch jenseits des Atlantiks gern. Also wurde ein amerikanisches Modellkleid gewebt. Das war für die Weber keine besondere Anstrengung, denn sie
waren, um es höflich zu sagen, in jedem Palast willkommen. Die Zunft der Weber wusste natürlich, dass alle Kaiserreiche ohne sie machtlos wären. Das Volk sollte es aber nicht wissen. |
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Abbildung 3 Solare Wasserstoffwirtschaft auf amerikanisch Die
regierungsamtliche amerikanische “solare Wasserstoffwirtschaft” unterscheidet sich in keiner Weise von der regierungsamtlichen deutschen “solaren Wasserstoffwirtschaft”. Es gibt lediglich kleine Unterschiede
in der grafischen Darstellung. Um ein separates Wasserstoffnetz für den Verkehr zu vermeiden bevorzugen die Amerikanner die Erzeugung von Wasserstoff an der Tankstelle. Die Amerikaner sind auch weniger
pingelig beim Zumischen von “schwarzem” Strom. Der Kaiser ist nackt
Mal Hand aufs Herz, wer von Ihnen hat in den Abbildungen 1 bis 3 erkannt, dass es sich in Wahrheit nicht um eine Wasserstoffwirtschaft, sondern um eine moderne Stromwirtschaft handelt. Zentrales Merkmal
dieser Stromwirtschaft ist die Speicherung von Strom in Form von Wasserstoff. Aus zwingenden ökonomischen Gründen müssen Wasserstoffspeicher und die Energiegiewandler (Elektrolyse, Brennstoffzelle) als
große zentrale Einheiten errichtet werden. Die folgende Abbildung 4 macht grafisch deutlich, dass die offizielle Wasserstoffwirtschaft eine Stromwirtschaft ist, denn letztlich wird Strom an den Verbraucher
geliefert. |
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Abbild 4 Eine Stromwirtschaft mit Wasserstoffspeicher ist keine Wasserstoffwirtschaft Dieses Bild zeigt das Prinzip der unechten Wasserstoffwirtschaft. Es ist klar zu sehen, dass der Wasserstoff nur die Überlebensfähigkeit der Stromwirtschaft bei
größerem Windanteil verlängern soll. Mit einer Wasserstoffwirtschaft hat das nichts zu tun. Wir sind also einem gigantischen Etikettenschwindel aufgesessen. |
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Abbild 5 Eine Stromwirtschaft mit Wasserspeicher ist keine Wasserwirtschaft Abbildung 5 zeigt unsere heutige Stromwirtschaft. Kein vernünftiger Mensch würde auf den Gedanken kommen, diese als Wasserwirtschaft zu bezeichen. So bleibt
auch eine Stromwirtschaft eine Stromwirtschaft, unabhängig von der Art, wie man einen Teil der elektrischen Energie zwischenspeichert.Die “solare Wasserstoffwirtschaft” mit dem falschen Etikett ist
leider Grundlage von aktuellen Handlungen der Regierungen und der NGO’s weltweit. In der heutigen Zeit hat das geradezu verheerenden Auswirkungen, denn mit den bisherigen Regierungsprogrammen können
wir weder die Erwärmung des globalen Klimas vermeiden noch die globalen neuen Öl- und Terrorkriege. Draußen tobt der Krieg und wir lesen uns im Schein von Energiesparlampen Märchen vor, zeitgemäß
übertragen von seriösen Instituten und Gutachtern damit wir auch glauben können was in den Märchen steht
Auch wenn wir diese “Stromwirtschaft mit Wasserstoff” zunächst nur auf Deutschland beziehen, so sind die Investitionen riesig zu nennen und die Verluste
riesengroß. Dabei wird in der unechten “solaren Wasserstoffwirtschaft” nur einen sehr kleiner Teil des Stroms in Wasserstoff umgewandelt. Nach Möglichkeit soll der Strom direkt
genutzt werden, weil Wasserstoff immer teurer ist als der Strom aus dem er hergestellt wurde. Mit solchen Aussagen veraten sich alle, die Wasserstoffwirtschaft sagen und Stromwirtschaft meinen.
Die Stromwirtschaft mit zentralem Wasserstoffspeicher ist nur eine von vielen Methoden für das Lastmanagement und eine der dümmsten
Für die Tankstellen ist in der modernen Stromwirtschaft ein separates Netz erforderlich. Vorgesehen ist zunächst die Lieferung von flüssigen
Wasserstoff (-253 °C) mit Tankwagen. Das führt zu weiteren Verlusten. Ein weiterer Kraftstoff für den Straßenverkehr ist noch lange keine Wasserstoffwirtschaft, sondern die Bereitstellung eines zusätzlichen
Treibstoffs. Das Angebot an Treibstoffen wurde auch in der Vergangenheit ständig angepasst, ohne dass daraus gleich eine Ära gemacht wurde.
Die in der nachfolgenden Abbildung 6 dargestellte echte solare Wasserstoffwirtschaft ist nicht nur eine Lösung für die Stromwirtschaft, sondern für die gesamte Energiewirtschaft. |
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Abbildung 6 Echte solare Wasserstoffwirtschaft |
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Abbild 6 zeigt eine solare Wasserstoffwirtschaft, die den Namen auch verdient, weil auf allen Ebenen mit Wasserstoff gehandelt und
gewirtschaftet wird. Das Kennzeichen einer echten solaren Wasserstoffwirtschaft ist die Belieferung des Endkunden mit Wasserstoff. Erst beim Endverbraucher erfolgt die letzte Energiewandlung zu Kraft und
Wärme. Das hat folgende Vorteile:
- Kraft-Wärme-Kopplung in jedem Haus
- Stromüberschuss in jedem Haus (ermöglich billige Elektroheizung)
- Kostengünstige Verteilung von Strom und Wärme über ein Rohrnetz
Die Konversion der geernteten Primärenergie erfolgt elektrochemisch (Elektrolyse) oder chemisch (Reformierung). Die Ausbeute an Nutzenergie beträgt in beiden Fällen über 90%. Weil eine Wärmenutzung nicht
nötig ist, können diese Anlagen als industrielle Anlagen auf der grünen Wiese errichtet werden. Biomasse ist die kostengünstigste Recource für solaren Wasserstoff. Strom, gleich welcher Farbe, müsste etwa
1,5 ct/kWh kosten um konkurrenzfähig zu sein. Da trifft es sich gut, dass wir in Europa mehr Biomasse haben als wir brauchen. So können wir von einer grünen Wasserstoffwirtschaft als Sonderfall der solaren
Wasserstoffwirtschaft sprechen. Um Missverständnisse zu vermeiden, sollte man nach Möglichkeit von einer “grünen Wasserstoffwirtschaft” sprechen, wenn man die echte solare Wasserstoffwirtschaft meint. Damit
wird auch offen gelassen, ob als Basis “grüner Strom” oder grüne Biomasse dient. In Ländern wie Patagonien ist sicher Windstrom die erste Wahl. Der Wasserstoff strömt von den regionalen Fabriken
verlustfrei und kostengünstig zu den Einzelverbrauchern. Durch die hohe Effizienz von Brennstoffzellenheizungen entsteht auch im Sommer keine Abfallwärme. Die im Warmwassertank gespeicherte Wärme vom
Fernsehabend reicht gerade für die Dusche am Morgen danach. Da die Hälfte der Nutzenergie als Strom anfällt, kann der Strom auch zum Heizen genutzt werden. Das vorhandene Erdgasnetz kann ohne grundlegende
technische Modifikationen auch für Wasserstoff genutzt werden. Hier bietet es sich an, auch die vorhandenen Untergrundspeicher des Erdgasnetzes für Wasserstoff zu nutzen. Vergleichende Betrachtung Wünschbar ist ach so vieles auf der Welt. Die entscheidende Frage ist doch, ob wir
uns das alles leisten können. Also was kostet uns die Installation einer (echten) solare Wasserstoffwirtschaft und welchen Nutzen können wir daraus ziehen. Das geht am besten mit einer vergleichden
Betrachtung zur heutigen Energiewirtschaft. |
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Abbildung 7 Notwendige Investitionen von 2005 bis 2020
- 40 Mrd. € für die komplette Installation einer Wasserstoffwirtschaft
- 200 Mrd. € Reparatur u. Ersatz für Kraftwerke u. Stromnetz
- 200 Mrd. € für Erneuerbare Energien (Essener Deklaration)
- 1000 Mrd. € Gebäude-Isolierung mit staatlicher Unterstützung
Auch wenn die Abschätzung des Investitionsbedarfs für die solare Wasserstoff-Energiewirtschaft naturgemäß mit Unsicherheiten behaftet ist, so lässt sich doch sagen, dass deren Umsetzung kein finanzielles
Problem darstellt. Auch der Zeitrahmen stellt für die Investitionsgüterindustrie kein Problem dar. Alle erforderlichen Technologien sind verfügbar. Eine einzige kleine Brennstoffzellenfabrik kann die
erforderliche Kraftwerkskapazität in ca. 3 Jahren produzieren. Das kostet, einschließlich Brennstoffzellenfabrik, weniger als ein einziges neues Großkraftwerk. Das hört die Energiewirtschaft natürlich gar
nicht gern. |
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Abbildung 8 Energiekosten in einer solaren Wasserstoffwirtschaft
Wie klar zu erkennen ist, wären auch die zu bezahlenden Energiekosten in einer solaren Wasserstoffwirtschaft deutlich niedriger als heute. Beginnen kann man in ausgewählten Regionen (Stadtwerken) mit
Wasserstoff zum Heizen. Dazu muss man nur eventuell den Druckregler bei den Kunden verstellen. Bei der Umstellung von Stadtgas auf Erdgas mussten wegen des großen Unterschieds im Wobbi-Index sogar die
Brennerdüsen ausgewechselt werden, was auch geklappt hat. Wenn genügend Kunden angeschlossen sind, wird die Massenfabrikation von Brennstoffzellenheizungen beginnen.Die Umstellung unserer
Energiewirtschaft auf eine solare Wasserstoffwirtschaft ist also längst überfällig. Was hier im Stile einer technischen Gebrauchsanleitung daher kommt, hat für Gesellschaft und Politik gewaltige
Auswirkungen. Es geht auch um Krieg und Frieden. |
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* FußnoteAm Vorabend der Französischen Revolution schrieb Immanuel Kant (1724-1804) drei Sätze, die die
Welt nachhaltiger verändert haben als alle Kriege vorher und nacher: “Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmüngikeit. Unmündikeit ist das Unvermögen,
sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern in der Entschließung und des
Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.” Nun ist uns eine neue Feudalherrschaft zugewachsen. Vor der schieren Machtfülle des Energiesektors müssen alle Regierungen der
Welt ihre Knie beugen. Diese neue Feudalherrschaft ist 1000-mal brutaler als die aristokratische zu Zeiten der
Französischen Revolution. Jean Ziegler, UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf NahrungJ |
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aktualisiert am 06.10.2010 |
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Am Anfang war der Wasserstoff und am Anfang einer solaren Wasserstoffwirtschaft muss eine klare Definition stehen |
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“Der Kaiser ist nackt” |
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Die betrügerischen Weber des Kaisers gehen zu Werk |
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Energie vom Himmel frei im Raum schwebend. Einfach schön! |
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Damit niemand erkennt, dass es sich in Wahrheit um eine Stromwirtschaft handelt, ist die Stromverteilung ganz klein dargestellt
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Ein zusätzlicher Treibstoff ist noch keine Wasserstoffwirtschaft, auch wenn das von interessierter Seite aus Imagegründen immer
wieder propagiert wird. |
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Vernachlässigbare Menge |
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Grundlage der Politik ist Täuschung |
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Heute ist gleich alles global, auch der Etikettenschwindel |
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Am Netze hängt zum Netze drängt doch alles |
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Gesucht wird ein Gegenmittel für die gelungene Gehirnwäsche |
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Wenn auf dem Etikett “solarer Wasserstoff” draufsteht, müsste eigentlich Wasserstoff drin sein |
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Ohne klare Sprache können wir nicht richtig denken |
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Allein gegen alle? “Der spinnt doch, dieser Autor”, werden Sie vielleicht sagen. Doch vorsicht, ein Richter könnte Sie für
unmündig* erklären. Die Beweislage ist erdrückend.* siehe Fußnote |
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Ein Netz für alles: Strom, Wärme und Treibstoffe |
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Die echte solare Wasserstoffwirtschaft sollte man vorläufig besser eine grüne Wasserstoffwirtschaft nennen |
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Es wäre an der Zeit, dass sich die Banken mal Gedanken über stranded invetments machen würden. |
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Solche Energiepreise werden ein Feuerwerk der Prosperität entfachen. |
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Es geht um Sein oder Nichtsein |
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