Ein Ausweg aus der Öl-, Klima-, und Kostenfalle

Grundsätzliches zu Bio-Wasserstoff
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© Karl-Heinz Tetzlaff

Gutachten

Die wesentlichen Leistungsdaten zur Herstellung von Bio-Wasserstoff wurden von den Experten des Fraunhofer Instituts bestätigt.

Es handelt sich um ein Institut, dass  weltweit die größte Fachkompetenz auf diesem Gebiet besitzt.

Bio-Wasserstoff ist aus Biomasse hergestellter Wasserstoff.  Wasserstoff aus anderen Erneuerbaren Energien oder aus atomar/fossilen Energien ist deutlich teurer als Wasserstoff aus Biomasse.

Biomasse ist gespeicherte Sonnenenergie. Daher ist Wasserstoff aus Biomasse solarer Wasserstoff.

Biomasse lässt sich mit geringen Umwandlungsverlusten zu Wasserstoff umarbeiten und dezentral nutzen. Die Energieausbeute beträgt dabei bis zu 99% des Heizwertes der eingesetzten Biomasse, je zur Hälfte als Strom und Wärme. In einer derartigen Energiewirtschaft besteht also permanenter Stromüberschuss. Strom kann jedoch verlustfrei in Wärme umgewandelt werden.

Biomasse ist gespeicherte Solarenergie

Die Heizenergie von nasser Biomasse kann im Haushalt fast zu  100% in Form von Strom und Wärme genutzt werden- ohne Klimakiller und ohne Feinstaub.

Da sieht die direkte Nutzung von Holz mit Opas Ofen ziemlich alt aus.

Wasserstoff ist, wie Strom, ein sekundärerer Energieträger. Er muss, wie Strom, aus anderen Energieformen hergestellt werden.

Die Energieverluste von der Primärenergie bis zur Nutzenergie sind unter Verwendung des Sekundär-Energieträgers Wasserstoff sehr viel kleiner als bei Verwendung des Sekundär-Energieträgers Strom.

Das Potential der Biomasse hängt entscheidend davon ab, ob man die Biomasse in die bestehende Infrastruktur hineinzwängen will oder ob man die Biomasse in einer Wasserstoff-Infrastruktur verwendet. Im ersten Fall kann die Biomasse mit ca. 20% zu unserer Energieversorgung beitragen. Im zweiten Fall kann sich Deutschland (und Europa) zu 100% mit Energie aus Biomasse versorgen, ohne zu hungern. Die Infrastruktur für Wasserstoff ist im Wesentlichen schon vorhanden. Es ist das Erdgasnetz.

Wasserstoff ist, wie Strom, ein sekundärer Energieträger. Seine Herstellung ist aber nicht so verlustreich wie beim Strom

Vielleicht verstehen Sie nun die Welt nicht mehr, denn entweder ist 20% richtig oder 100%, beides zugleich geht nicht, sagt Ihnen Ihre Erfahrung. Nun, es kommt darauf an, welches Weltbild Sie stillschweigend zu Grunde legen.

Manche Leute meinen, die Erde sei eine Scheibe. Andere glauben, die Strom-Infrastruktur sei ein Naturgesetz.

Um das Ende des Ölzeitalters zu überleben, brauchen wir ein neues energetisches Weltbild.

Auch die Energiekosten hängen entscheidend von der stillschweigend zu Grunde gelegten Infrastruktur ab.

Mit der offiziellen solaren Wasserstoffwirtschaft verhällt es sich so wie mit der untergegangenen “Deutschen Demokratischen Republik” (DDR) und der Demokratie. Die offzielle Version ist eine Mogelpackung. Gemeint ist eine Stromwirtschaft bei der Strom aus fluktuierenden Quellen in Form von Wasserstoff zwischengespeichert wird. Das erfordert große zentrale Elektrolyseure und Brennstoffzellenkraftwerke. Dieses kostspielige und verlustreiche Konzept ist Gegenstand der (Welt)Politik.

In einer echten solaren Wasserstoffwirtschaft wird der Wasserstoff zum Endkunden geliefert. Nur so ist ein Effizienzgewinn durch Kraft-Wärme-Kopplung mittels Brennstoffzellen möglich. Eine Strom-Infrastruktur wird in einer Wasserstoffwirtschaft nicht benötigt. Damit entfallen auch die Kosten für diese aufwändige Infrastruktur.

Die Ermittlung von Kosten für Anlagen, die es noch gar nicht gibt, ist für einen Verfahrensingenieur aus der Industrie normaler Alltag. Auch jemand, der nur eine neue Kaffeemaschine bauen will, muss vorher die Produktionskosten kennen. Wenn es anders wäre, dann wären die Firmen längst Pleite.

Wir haben heute nur zu entscheiden, ob eine solare Wasserstoffwirtschaft eine wünschbare Zukunft wäre

Die Berechnung von Kosten hat also nichts mit Zauberei zu tun, sondern mit Können.

Kostenschätzung ist keine Zauberei.

Um abzuschätzen, ob diese ökologische Wasserstoffwirtschaft mit Biomasse eine wünschbare Zukunft ist, werden die Investitionskosten und die Energiepreise für eine 100%-ige Wasserstoffwirtschaft aus gesichertem Wissen und mit branchenüblichen scale-up Methoden berechnet.

Die Infrastruktur für eine Wasserstoffwirtschaft ist im Wesentlichen schon vorhanden. Es ist das Erdgasnetz. Die Energiekonzerne fürchten die Nutzung der Erdgasleitungen für Wasserstoff jedoch ungefähr so, wie der Teufel das Weihwasser fürchtet. Da allein von den  Konzernen erwartet wird, dass sie die Wasserstoffwirtschaft voran bringen, wird daraus wohl so schnell nichts werden. Die Konzerne beschäftigen Heerscharen von Lobbygruppen mit strategischer Zielplanung. Hier werden Vorstellungen von Lobbygruppen wie Naturgesetze behandelt. Nur Geduld. Auch im Falle des Galileo Galilei ist die Wahrheit am Ende doch herausgekommen.

Die Energiewirtschaft ist von einer Wasserstoffwirtschaft “not amused”.

Die regionalen Energieversorger, das Kartellamt und die “Landschaftspflege”

Es wächst zusammen, was zusammen gehört - oder auch nicht.

Es waren zwei Königskinder ...

Eine Energiewirtschaft mit Biomasse ist eine machtvolle Antwort auf die Fragen unserer Zeit:

  • Energiewirtschaft ohne Öl- und Atomenergie
  • Nachhaltigkeit
  • voller Klimaschutz
  • voller Umweltschutz
  • Niedrige Energiepreise
  • Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit
  • Wertschöpfung aus der Region
  • Die Regierung wird wieder handlungsfähig
  • Beendigung unseres Agrarterrors gegen die 3. Welt
  • Ohne Öl wird dem islamischen Fundamentalismus der Boden entzogen

Das hier vorgeschlagene Energiekonzept einer grünen Wasserstoff macht die Energiewende mit sehr geringem Investitionsaufwandt möglich. Die Kosten der Energie sinken im Vergleich zur heutigen Energiewirtschaft um 60-80% (!).

Nach Meinung von Wirtschaftswissenschaftlern und des EU-Parlaments wird diese grüne Wasserstoffwirtschaft eine Welle der Prosperität auslösen, so wie die Nutzung der Dampfmaschine im 19. Jahrhundert. Parlamentsbeschluss

Im Biowasserstoff-Magazin, einer unabhängigen und kostenlosen Internet-Zeitschrift, finden Sie Beiträge von Experten, die sich kritisch mit der heutigen Energiewirtschaft auseinander setzen.

Die im März 2009 gegründete

 H2 Patent GmbH

wird die Technologie der Herstellung vom Wasserstoff aus Biomasse weiterentwickeln und weltweit lizenzieren.

aktualisiert am 01.09.2013