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Würde man heute das Erdgas gegen Bio-Wasserstoff austauschen, würden sich die Heizlosten halbieren. Da der Wobbe-Index von
Wasserstoff fast den gleichen Wert hat wie Erdgas, muss nicht einmal der Druckregler verstellt werden. Wasserstoffheizungen erfordern außerdem keinen Kamin und keinen Kaminkehrer. Wasserstoff kann
darum im Haus viel dezentraler genutzt werden. Damit entstehen auch wemiger Verluste durch schlecht isolierte Heizungsrohre.Dass man mit einer Kombination von Heizung und Brennstoffzelle noch viel
energiesparender heizen kann, wird unter “Brennstoffzelle\Stationär” ausgeführt. Es kann also festgestellt werden, dass Bio-Wasserstoff gegen fossile Energieträger auch bei simpler Verbrennung voll
wettbewerbsfähig ist. Mit anderen Worten: Man kann zunächst eine Wasserstoffwirtschaft ganz ohne Brennstoffzellen starten. Das wäre für den Klimaschutz und Unabhängigkeit vom Öl
schon ein gewaltiger Schritt. Die Erzeugung von Raumwärme erfordert immerhin 50% unserer Primärenergie. Dieser Schritt erfordert keine Dauersubventionen. Argumente wie, “die Brennstoffzelle
ist noch nicht ausgereift”, sind also Scheinargumente von Wasserstoffgegnern. Es geht auch ganz ohne Brennstoffzellen. Die Ölpreise werden sich nach der Erholung der Weltwirtschaft wieder erhöhen, weil das
Maximum der möglichen Förderleistung überschritten ist (Peak Oil) |
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