|
 |
|
|
|
|
© Karl-Heinz Tetzlaff |
|
 |
 |
|
Abbild 1: Energiewirtschaft DE 2007* Quelle: BWK61, 6/2009 korrigiert von 4400 auf 4600
PJ (Strom=Nutzenergie) |
 |
 |
|
Abbildung 2: Wasserstoffwirtschaft DE in 2030 vollendetDie solare
Wasserstoffwirtschaft hat eine Energie-Effizienz von ca. 92%. Das ist ein gewaltiger Unterschied zu einer konventionellen Energiewirtschaft. Die Nutzenergie ist in in einer Wasserstoffwirtschaft kleiner weil (a) in
einer Wasserstoffwirtschaft Effizienzgewinne möglich sind, die es in der heutigen Energiewirtschaft nicht gibt und (b) mit einer Einsparung von 0,5%/A bis 2030 ausgegangen wird. Das hat Auswirkungen auf die
Energiepreise und das im Lande verfügbare Potential. Hier ist außer Biomasse noch Solarstrom mit 1000 PJ (50% der derzeitigen Stromerzeugung) berücksichtigt. |
 |
 |
|
Aus dem obigen Abbild lässt sich errechnen, dass zur Vollversorgung eine Primärenergie von ca. 2310 PJ in Form von Biomasse
ausreicht, in Deutschland alle atomaren und fossilen Energien zu ersetzen. Etwa 2000 PJ können dabei aus Land- u. forstwirtschaftlichen Reststoffen und sonstigen Abfällen bereitgestellt werden. Etwa 600 PJ können aus landwirtschaftlichen Reststoffen gewonnen werden, die mit bestehenen Technologien nicht verwertbar sind und deshalb statistisch nicht erfasst sind.
Die Nutzung von Energiepflanzen ist also nicht erforderlich, es sei denn, man schränkt den Zubau von Windkraftanlagen und PV-Modulen ein. Die in Deutschland verfügbare Ackerfläche für Energiepflanzen würde auch
ausreichen, die gesamte Energie zu erzeugen.In einer auf Biomasse gegründeten Energiewirtschaft gibt es noch eine andere Form von Effizienz. Das ist die Effizienz des Ackerbodens. Dieser Aspekt soll an den beiden
folgenden Abbildungen verdeutlicht werden. |
|