24-25. Feb. 2010 in Zedelgem bei BrüggeNEW HOLLAND |
Bio-Wasserstoff - Energie der ZukunftAuf Einladung des Landmaschinenherstellers NEW HOLLAND wurde das Konzept einer echten Wasserstoffwirtschaft vor Experten aus der Landwirtschaft vorgestellt Bio-Hydrogen - The Future Energy |
Wintersemester 2009/2010Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur, Leipzig |
Krieg oder Biowasserstoff Das Thema wird im Studium Generale behandelt. Die Vorlesungen sind öffentlich, also für jedermann zugäglich. Die Absicht ist, auch kontroverse Ansichten zum Thema
zuzulassen, damit die Zuhörer sich eine eigene Meinung bilden können. Alle Vorträge können von der HTWK-Seite heruntergeladen werden. |
24. September 2008Bio-Energiepark Artland Gut Vehr |
Ein Weg in die Wasserstoffwirtschaft - ohne Henne-und-Ei-Problem (PDF-Datei 3,9 MB) Ein von der Bundesregierung gefördertes Netzwerk
mit dem Namen “Bioenergiepark”, das die Nutzung von Bioenergie im Artland (Quakenbrück) untersuchen soll. |
28. April 2008Projektwerkstatt WindWasserstoff, Hamburg |
Wasserstoff aus Biomasse und Wind -Synergien des Systems nutzen (PDF-Datei 2,9 MB
Ein auf viele Jahre angelegter Arbeitskreis, der Hamburg als “Wasserstoffstatt” etabieren soll. |
10th January 2007EU-Parlament Workshop Brussels  |
The Green Hydrogen Economy now!
A European Parlament Workshop with Jeremy RifkinPaper (PDF-Datei 1,6 MB)
Slides (PDF-Datei 1,3 MB)Establishing a Green Hydrogen
Society in Europe
Der Workshop diente der Erarbeitung einer Deklaration, die dem Kommissionpräsident, José Manuel Barroso,
aus Anlass des 50-järigen Jubiläums Europas übereicht werden wird. Der Autor war aktiv an der Formulierung beteiligt. |
9. Nov.2006 Gastvorlesung Hochschule Wismar |
Wasserstoffwirtschaft (PDF-Datei 2,4 MB)
Wie eine Technologie unser Leben verändern wird |
7. Nov. 2006Prenzlau |
Wie schaffen wir den Einstieg in das Wasserstoffzeitalter (PDF-Datei 1,2 MB)
Unter diesem Motto hatten folgende Initiativen in die Grabow Schule eingeladen: Akademischer Bildungsverein e.V. ~ BARUM 111 ~ ENOB-Clusterinitiative “Energie Nord-Ost-Brandenburg” ~ ETI Brandenburgische
Energie Technologie Initiative ~ Förderverein für landwirtschaftlichen Anbau und industriellen Einsatz nachwachsender Rohstoffe in Brandenburg e.V. Die Organisation lag in Händen von “tamen Entwicklungsbüro
Arbeit und Umwelt GmbH, Berlin”Auf der gleichen Veranstaltung trug auch Prof. Dr. Konrad Scheffer über eine neuartige sehr effiziente Biogasanlage vor. In dieser Anlage wird nur die flüssige Phase der
kalt ausgepressten Silage (Presssaft) in der Biogasanlage vergoren. Der Feststoff mit einem Wassergehalt von 40-60% wäre ein ideales Futter für die Wasserstoff-Fabrik. Auf diese Weise ist nicht nur Mais für
die Biogasanlage geeignet, sondern alle Pflanzen. Das wäre ein großer Gewinn für den Naturschutz. Der Vortrag von Herrn Tetzlaff zeigt konkrete Schritte auf, mit welchen technischen Maßnahmen die ersten
Schritte eingeleitet werden können. Die in den Prozess eingebundenen Stadtwerke Prenlau zeigten sich sehr kooperativ. |
2. - 4. Nov. 2006XIII. Symposium Nutzung regenerativer Energiequellen und Wasserstofftechnik Fh Stralsund |
Wie revolutionär ist die solare Wasserstoffwirtschaft?
(PDF-Datei 0,3 MB) In diesem Aufsatz wird der Unterschied der solaren Wasserstoffwirtschaft im Vergleich zur real existierenden Energiewirtschaft aufgezeigt. Die grüne
Wasserstoffwirtschaft revolutioniert nicht nur die Technik der Energiewandlung sondern auch Wirtschaft und Politik. Nach der Installation einer grünen Wasserstoffwirtschaft wird es uns und unseren Enkeln
besser gehen. |
Seminar im Forschungszentrum Karlsruhe, Abt.: ITC-CPV24. Okt. 2006 |
Wasserstoff-Infrastruktur und Effizienz (PDF-Datei 2,1 MB) Eine
kostengünstige solare Wasserstoffwirtschaft als Alternative zur real existierenden Energiewirtschaft Die Einladung ging vom Abteilungsleiter
des “bioliq-Projetes, Herrn Dr. Henrich aus. Er bat besonders darauf hinzuweisen, dass eine Wasserstoffwirtschaft eine wärmegeführte Energiewirtschaft sei. Viele seiner Kollegen hätten bis jetzt nicht
begriffen, dass eine solche Energiewirtschaft prinzipiell verlustfrei sei. Anwesend war fast die gesamte Manschaft, die sich mit der thermochemischen Vergasung von Biomasse befasst. Die Diskussion fand auf
hohem Nivau statt. Der Leiter der Abteilung, Herr Dr. Dinjus, kommentierte meinen Vortrag mit den Worten: “Das ist ja eine Revolution. Revolutionen sind nie gut, besser wäre eine Evolutionen.” Er sagte dies
offensichtlich, um seine Manschaft, die “an dem falschen Reck turnt”, nicht zu demotivieren. Kritik am technischen Konzept und Zweifel an der ökonomischen Bewertung gab es nicht. Die Herren Dr. Boukis und
Dr. Henrich zeigten mir alle Aktivitäten betreffend Vegasung von Biomasse. Die Anlagen zur Erzeugung von Wasserstoff in überkritischen Wasser (VERENA) und die Anlagen zur Schnellpyrolyse halmgutartiger
Biomasse werden gerade umgebaut und erweitert. Mit den Fachleuten noch stundenlag zu diskutiren, hat mir richtig Spaß gemacht. |
Experten-Anhörung zum Grünbuch der EUHessischer Landtag, Wiesbaden am 19.09.2006 |
Statements
(PDF-Datei 0,8 MB)
Protokoll (PDF-Datei 0,9 MB) Grünbuch (PDF-Datei 0,2 MB) |
dienstags um acht12. Sept. 2006 Stephanusgemeinde Kelkheim |
Energie, Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung
(PDF-Datei 1,4 MB)Können wir die apokalyptischen Reiter mit einer solaren Wasserstoffwirtschaft aufhalten? “dienstags um acht” ist eine
langjährige Veranstaltungsreihe der ev. Stephanusgemeinde, die der Autor selbst initiiert hat. Es wird ein breites Spektrum zum Thema “Kirche und Gesellschaft” behandelt. In dem Foliensatz wird die
Energiewirtschaft denn auch mehr von der moralischen Seite betrachtet. |
Artikel in der Zeitschrift: Solarzeitalter Nr. 1/2006 |
Vom Wesen einer Wasserstoffwirtschaft
(PDF-Datei: 0,4 MBEine babylonische Sprachverwirrung um Stromwirtschaft
und Wasserstoffwirtschaft Der Disput mit Ulf Bossel, einem Freund der Stromwirtschaft und “verdienter Kämpfer wider den Wasserstoff” (DWV),
wird unter erschwerten Bedingungen fortgesetzt (s. unten). Herr Bossel ist jetzt Mitglied des Redaktionsteams. Die ”redaktionell bearbeiteten” Teile dieses Aufsatzes sind kenntlich gemacht. Ein Schelm wer da
gleich an Zenzur denkt.Wie Herr Bossel mir telefonisch ankündigte, wird er auch gegen diesen Artikel Stellung beziehen und darlegen, dass die Verwendung von Biomasse “das Dümmste ist, was es gibt”. Der
angedrohte Artikel ist in Nr. 3/2006 unter der Überschrift “Biomasse und Wasserstoff - schlimmer wird’s nimmer!” auch tatsächlich erschienen. Eine detailierte Erwiderung zu den Bosselschen Artikeln wurde von
der Redaktion nach Rücksprache mit Hermann Scheer, nicht angenommen, wohl um den “Kronzeugen wider die Wasserstoffwirtschaft” nicht zu beschädigen. Sie können den zurückgewiesenen Artikel hier lesen. |
Biogas Infotage 200624. - 25. Juni 2006 Dampfsäg, Sontheim renergie Allgäu e.V. |
Mit Biogas und Bio-Wasserstoff aus der Öl- und Klimafalle
(Paper 0,4 MB)
Solare Wasserstoffwirtschaft mit Biomasse? Foliensatz (als PDF-Datei 1,4 MB) Nach der Klarstellung, was eine solare Wasserstoffwirtschaft ist und was
sie nicht ist, werden Synergie-Effekte von Biogas und Bio-Wasserstoff angsprochen. Die Wettbewerbssituation zur schwarzen und grünen Energiewirtschaft wird ausführlich dargestellt. |
25. - 26 März 2006Die Energiemesse Osnabrück |
Gruene Wasserstoffwirtschaft - Europas Antwort auf die Energiefrage
(48 Folien als PDF-Datei 1,6 MB) Am 12. Sept. 2005 wurde vom EU-Parlament das
“Wasserstoffmanifest” angenommen, dass die Installation einer “grünen” Wasserstoffwirtschaft in “kürzestmöglicher Zeit” verlangt, um die Abhängigkeit vom Öl zu beenden. Die Forderungen können leicht erfüllt
werden. Die damit zu erzielenden niedrigen Energiekosten könnten die erwartete “dritte industrielle Revolution” bis 2025 einleiten. |
25. Feb. 2006Landesfachausschüsse der FDP Hessen Frankfurt /M |
Revolutionäre Energiewirtschaft Paradigmenwechsel: In der Energiewirtschaft bleibt nichts so wie es heute ist
(65 Folien als PDF-Datei 2,3 MB)Offenes Forum über Wasserstoffwirtschaft, Kernenergie und die Entsorgung von Kernbrennstoffen mit Karl-Heinz Tetzlaff und Alex C. Müller |
20. Feb. 2006Friedrich-Ebert-Stiftung Östrich-Winkel |
Wasserstoff aus Biomasse - Energie der Zukunft?
(49 Folien als PDF-Datei 1,8 MB)
Eine Diskussion mit Politikern über die verdrängte Dramatik der Energiefrage |
3.-5. Januar 2006Landwirtschaftliche Woche Landesverbände Hessen VLF und ALB Stadthalle Baunatal |
Grüne Wasserstoffwirtschaft mit Energiepflanzen
Eine ungeahnte Perspektive für die Landwirtschaft Aufsatz (PDF-Datei 0,4 MB)Folien
(PDF-Datei 1,8 MB) Nur die Landwirtschaft hat das Potential unser Land
ausreichend mit Nahrungsmitteln, Energie und modernen Werkstoffen zu versorgen, und zwar zu jeweils 100%. Für die Energieversorgung und als Rohstoff für die chemische Industrie ist vor allem grüne Biomasse
geeignet, die als Silage lagerfähig ist. Es wird gezeigt, dass sich die Landwirte unabhängig von den immer spärlicher fließenden Subventionen machen können und trotzdem mehr (viel mehr) verdienen können als
heute. Gleichzeitig wird der Energieverbraucher mit niedrigen Energiepreisen beglückt. |
8. und 9. Dezember 2005 1. Forum Bioenergie SOLARPRAXISBerlin |
Grüne Wasserstoffwirtschaft
Eine nachhaltige Energiewirtschaft ohne Mehrkosten Aufsatz (PDF-Datei 0,2 MB)
Folien (PDF-Datei 1,2 MB) Es handelt sich um die Darstellung einer
Wasserstoffwirtschaft mit grünem Wasserstoff. Der Wasserstoff wird aber nicht aus grünem Strom gewonnen, sondern aus grüner Biomasse durch direkte chemische Konversion. Der Begriff “grüne Biomasse” ist
durchaus wörtlich gemeint, denn für den Vergasungsprozess kann auch feuchte (grüne) Biomasse direkt verwendet werden. Durch die Abwesenheit thermodynamischer Maschinen ist die grüne Wasserstoffwirtschaft
fast verlustfrei. Das hat Auswirkungen auf die Energiekosten. |
Artikel in der Zeitschrift: Solarzeitalter Nr. 3/2005 |
Wasserstoffwirtschaft statt Elektronenwirtschaft
(PDF-Datei 300kB) Dieser Artikel ist eine Entgegnung zu einen Artikel im
Solarzeitalter 2/2005 von Ulf Bossel “Elektronenwirtschaft” statt “Wasserstoffwirtschaft”, zugänglich auch unter: www.eurosolar.org/new/de/downloads/SZA_bossel.pdf Herr Bossel wird von interessierter Seite oft
als Kronzeuge gegen ein Wasserstoffwirtschaft zitiert, weil er Organisator des jährlichen “Lucerne Fuel Cell Forum” ist. Als Chairmen des Forums fungiert regelmäßig, Prof. Lars A. Sjunnesson, der in der e.on-Gruppe u. a. verantwortlich für Forschung und Entwicklung ist. In der
IEA ist Herr Sjunnesson Vorsitzender des Executive Commitees für Brennstoffzellen. Er ist auch Vorsitzender des europäischen Wasserstoff-Verbands und Mitglied der industriedominierten europäischen
Wasserstoff- und Brennstoffzellenplattform (HFP) unter Vorsitz von Herrn Bentham (Shell). Allen Gruppierungen ist gemeinsam, dass sie eine solare Wasserstoffwirtschaft nicht wollen. Herr Bossel ist nach
eigenem Bekunden mit Herrn Sjunnesson freundschaftlich verbunden. |
3. - 5. Nov. 2005XII. Symposium Nutzung regenerativer Energiequellen und Wasserstofftechnik Fh Stralsund |
Sinn und Unsinn einer solaren Wasserstoffwirtschaft
Aufsatz (PDF-Datei 100 KB)Folien
(PDF-Datei 2,5 MB) Es gibt erhebliche Verwirrung bei der Nutzung des Begriffs “solare Wasserstoffwirtschaft”. Top-Experten und die Regierung
verstehen darunter eine Stromwirtschaft, in der fluktuierender solarer Strom in Form von Wasserstoff zwischengespeichert wird. Der Autor versteht darunter eine Energiewirtschaft, in der Wasserstoff zum
Endkunden geliefert wird. Die letzte Energiewandlung geschieht dann beim Kunden. Nur so ist eine Effizienzsteigerung und eine Kostensenkung durch Kraft-Wärmekopplung möglich. |
12.-15. Sept. 2005Fourth Global Conference of GCHERA Hangzhou, China

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Potential of Bio-Hydrogen and Constraints of its Utilisation The
Use of Bio-Hydrogen is a Route to Prosperity, Peace, Clean environment and IndependencePaper English (PDF-File 3,9 MB) Slide
English (PDF-File 1 MB) Invitation of Global Consortium of Higher Education and Research for Agriculture (GCHERA) in
cooparation with the University of Hangzhou and Fh WeihenstephanAgriculture can be a source of all we need: food, energy and materials |
2. Sept. 2005 Vortrag vor Agrarexperten in Rauischholzhausen
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Wasserstoff als Energieträger der Zukunft ... gewonnen aus Biomasse
- Eine Perspektive für die Landwirtschaft? (PDF-Datei 2,7 MB) Vortrag
auf Einladung des Kreisbauernverbandes Alsfeld auf dem Versuchsgut der Universität Gießen. |
16. März 2005Symposium Fh Weihenstephan |
Die Landwirtschaft als Grundlage für eine umweltfreundliche, nachhaltige und kostengünstige Energieversorgung Eine FriedensstrategieAufsatz, deutsch (PDF-Datei 2,4 MB)Folien, deutsch (PDF-Datei 1,5 MB) Auf Einladung von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Herbert Ströbel und der
Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) erschien eine große hochrangige Delegation aus Osteuropa und China, um über die Energiegewinnung aus der Landwirtschaft zu diskutieren. Aus diesem
Grunde wurde der Vortrag simultan in russisch übersetzt.Vor dem Hintergrund bürgerkriegsähnlicher Auseinandersetzungen um einen angemessenen Anteil an der Ölgewinnung, wurde dargelegt, dass eine
vollständige und billige Energieversorgung aus der Landwirtschaft auch in diesen Staaten möglich ist. Mit Energie aus der Landwirtschaft könnte die Region glücklich und zufrieden Leben. Auch Deutschland
müsste nicht mehr am Hindukusch “verteidigt” werden. |
5. März 2005Bundesfachausschuss Agrarpolitik der FDP Landtag Hannover |
Es wächst mehr Energie nach als wir brauchen Eine solare
Wasserstoffwirtschaft mit Biomasse als wettbewerbsfähige Alternative zur heutigen Energiewirtschaft.Aufsatz (PDF-Datei 2,1 MB)Folien
(PDF-Datei 1,4 MB) Eine wettbewerbsfähige nachhaltige Energiewirtschaft ist eine kraftvolle Antwort auf die Fragen unserer Zeit. Das
betrifft die sich abzeichnenden Kriege um das Öl ebenso wie den Umwelt- und Klimaschutz. Mit der Nutzung von solarem Wasserstoff werden die Strukturen der Energieerzeugung und Energieverteillung radikal
verändert. Über diese Radikalität ist die Energiewirtschaft “not amused”. Der Aufsatz behandelt die politischen Folgen dieser Technologie. Es werden geeignete Rahmebedingungen und
Markteintrittsbarrieren identifiziert. |
4.-6.11.2004 11. Symposium Nutzung regenerativer Energiequellen und Wasserstofftechnik Fh Stralsund
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Energieverbrauch von Brennstoffzellen-Pkw im Vergleich zu
interessengeleiteten Angaben (PDF-Datei 426 KB) Wie sich Deutschland von
der Technologieführerschaft im Automobilbau verabschiedet Nachdem die Auto- und Ölfirmen die kalifornischen Gesetze zur Einführung von
emissionsfreien Fahrzeugen vom Tisch gefegt haben, präsentiert diese Interessengemeinschaft ständig neue Ausreden, um zu zeigen, dass die Nutzung von Brennstoffzellen mit reinem Wasserstoff “nichts
bringt. So wurde in großen Studien “nachgewiesen”, dass künftige Brennstoffzellenfahrzeuge keinen geringeren Primärenergieverbrauch haben werden als gute Diesel- oder Hybridantriebe. Das ist eine sehr
riskante Behauptung. Jeder Student ab dem ersten Semester kann diese Behautung widerlegen. Das Handwerkszeug dazu wird vom Autor bereitgestellt. Nun hat diese Interessengemeinschaft das alte deutsche
Fischer-Tropsch-Verfahren wiederentdeckt, mit dem man aus beliebigen kohlenstoffhaltigen Energieträgern, also auch aus Biomasse, flüssige Kohlenwasserstoffe machen kann. Damit das nicht so alt klingt, heißen
diese Treibstoffe heute BTL-Fuels. Dass mit diesen Treibstoffen eine Verdopplung des Primärenergieverbrauchs verbunden ist, ist nun plötzlich egal. Die Hauptsache ist doch, dass diese Treibstoffe dem Öl
keine Konkurrenz machen. Die Automibilfirmen begeben sich da in eine Sackgasse, aus der sie nicht so schnell wieder herausfinden werden. |
8.-10.10.2004Wasserstoff und regenerative Energieträger Ev. Akademie Arnoldshain |
Wasserstoffwirtschaft auf Basis von Biomasse (PDF-Datei 2,1 MB) Eine Alternative zur atomar/fossilen Energiewirtschaft Ob eine solare Wasserstoffwirtschaft zu geringeren oder höheren Energiekosten führt, hängt ganz entscheidend von der zu Grunde gelegten Infrastruktur ab. Würde
Wasserstoff innerhalb der bestehenden (Strom-) Infrastruktur genutzt, so würde das zu höheren Energiekosten führen. Nutzt man dagegen eine Rohrleitungs-Infrastruktur, so würden die Energiekosten erheblich
niedriger sein als die Energiekosten heute. Die Rohrleitungs-Infrastruktur ist durch das Erdgasnetz im Wesentlichen schon vorhanden. Die Eigenschaften einer 100%-igen solaren Wasserstoffwirtschaft werden
auf 16 Seiten beschrieben. Behandelt werden Energiekosten, Investitionskosten und Potentiale von Biomasse. |