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© Karl-Heinz Tetzlaff |
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“Bio-Wasserstoff” ist eine Strategie zur Befreiung aus der selbstverschuldeten Anhängikeit vom Öl. Die Wortwahl des Untertitels ist eine Anspielung an die Zeit
der Französichen Revolution und die Worte von Immanuel Kant. |
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Die Behauptungen auf dieser Website sind im Buch “Bio-Wasserstoff” des Autors nachzulesen. Nur ein Buch ermöglicht eine schlüssige Entwicklung und
Darstellung eines neuen Gedankens, denn es geht nicht darum, die Vielfalt der Erneuerbaren Energien um ein weiteres Element zu ergänzen, es geht um einen Paradigmenwechsel in der Energiewirtschaft. Das in
seiner ganzen Tragweite im Internet darzustellen, ist kaum möglich. Das “Zappen” führt eher zur Verwirrung und Ablehnung neuer Gedanken. Für Leute, die das Buch schon gelesen haben, ist diese Website aber
eine nützliche Ergänzung. |
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Wenn Sie sich noch nicht sicher sind, ob das die richtige Lektüre für Sie ist, schauen Sie bitte in’s Inhaltsverzeichnis. Ob Ihnen der Schreibstil gefällt,
können Sie in den Leseproben herausfinden. |
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Karl-Heinz Tetzlaff, geb. 1938 in Siegen (Westfalen), verh.
2 Kinder, Dipl.-Ing. Von 1964 bis zu seiner Pensionierung tätig in der zentralen Konzernforschung und Entwicklung der ehemaligen Höchst AG. Er war zuständig für Begutachtung und Kostenschätzung von
Verfahren für die chemische Industrie, zuletzt für Entwicklung von Brennstoffzellen. Ehrenamtliche Tätigkeit in Leitungsgremien von Kirche und Diakonie, zahlreiche Bücher, Aufsätze und Vorträge zum Thema
Wasserstoffwirtschaft. |
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Mitgliedschaften: Deutscher Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband e.V.;
EUROSOLAR e.V. |
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Die Energiefrage ist die
Schicksalsfrage jeder Gesellschaft. Der Zugang zum Öl wird daher mit allen Mitteln erzwungen. Wie der 3. Golfkrieg zeigt, sind die westlichen Demokratien bereit, dafür alle humanen Werte zu opfern, die bisher Grundlage
ihrer Verfassung waren. Dabei ist das alles nicht notwendig, denn wir haben in unserer eigenen Region Energie im Überflusses. Das Buch beschreibt eine Strategie „weg vom Öl“. Unsere Energie kommt künftig direkt vom Acker nebenan. Selbst wenn wir
unsere Landwirte so gut bezahlen wie Ölscheichs heute, werden wir künftig für unsere Energie nur halb so viel bezahlen wie heute, Klimaschutz inklusive. Über eine derartige Entwicklung sind die Energiekonzerne natürlich
„not amused“ und die Politiker hochgradig verunsichert.Das Buch ist eine technische Gebrauchsanweisung und zeigt, wie wir uns aus der selbstverschuldeten Abhängigkeit vom Öl befreien können. Die Hemmnisse
auf dem Weg in eine solare Wasserstoffwirtschaft sieht der Autor hauptsächlich auf gesellschaftspolitischer Ebene. Fehlentwicklungen und das Versagen der Eliten werden daher benannt und offensiv diskutiert. Durch die
Einbeziehung von „Insiderwissen“ liest sich das Buch streckenweise wie ein Krimi, dabei sind die ökonomischen Fakten schon aufregend genug. Es ist für den interessierten technischen Laien geschrieben,
Energieexperten kommen im umfangreichen Technischen Anhang aber ebenso auf ihre Kosten. ISBN 3-8334-2616-0 |
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448 Seiten, 121 Abbildungen, 63 Tabellen, 142 LiteraturzitateBoD Verlag, Norderstedt, ISBN 3-8334-2616-0 (März 2005) |
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512 Seiten, 135 Abbildungen, 65 Tabellen, 195 LiteraturzitateBoD Verlag, Norderstedt, ISBN 978-3-8370-6116-1 (2008) Das Buch ist ein Update von
Bio-Wasserstoff und in Google teilweise lesbar |
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Beim verlagseigenen Internet-Buchhändler Libri, können Sie die Bücher bequem (auf Rechnung) bestellen. |
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Eine italienische Übersetzung des Buches Bio-Wasserstoff, 274 Seiten,Verlag Editoriale Delfino srl, via Lomellina, 33 - 20133 Milano (2009), ISBN
978-88-89518-59-5 www.editorialedelfino.it |
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